Venezuela Asphaltsee

asphaltsee

1.Tag: Von Cumaná fährt man über Carúpano an der Küste entlang nach Paria zum Dorf Guaraúnos, wo man zu Mittag ist. Am Nachmittag geht es off-road mit einem ortskundigen Guide bis nach Guariquén (ca. 2h). Nahe der Mangroven-Wälder des Guariquén-Flusses wird in spartanischer Unterkunft übernachtet, um beim erste Sonnenstrahl de neuen Tages nahe des Ausgangspunktes der eigentlichen Expedition zu sein. 

2.Tag: Nach einer ca. 1/2-stündigen Fahrt bis nach Guanoco hören sämtliche Strassen auf und die Flüsse in den Mangroven werden zum letzten Weg in die endgültige Wildnis. Uns erwartet eine ca. 3-stündige Wanderung durch Mangrovensümpfe und heisser Savanne (oneway), um zum Ziel, dem grössten Asphaltsee der Welt zu gelangen. Hier angelangt sehen wir die letzten Installationen aus längst vergangen Tagen, an denen das “Schwarze Gold” aus dem Boden fliesst und an der Oberfläche verkrustet. Dieser Asphalt brachte Anfang des letzten Jahrhunderts einen kurzen Boom in die abgelegene Gegend und fand seine Weg bis zu den Teerstrassen in den aufblühenden Städten an der Ostküste Nordamerikas. Nach dem Rückweg bis Guanoco fahren wir per Boot bis Caripito und sind am am frühen Abend wieder an der Küste, wo wir uns von Strapazen erholen und unsere Eindrücke sammeln können.

                                                             

PS: Ich empfehle, das Video auf dieser Seite sich anzuschauen, was ein Ausschnitt aus dem Dokumentarfilm “Im Reich des Orinoco”© des ZDF© aus dem Jahr 2006 ist und ausgezeichnet beschreibt, was uns auf dieser Tour erwartet.



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