Venezuela Platin Tour

  

Karibische Strände, Ost Llanos, Dschungel, Tafelberge, Indios, Delphine, Orinoco Delta, Canaima, Angel-Fall, Roraima,  Gran Sabana, Mochima, Guacharo-Höhle,  Historische Städte wie Cumaná und Angostura.

Ab Flughafen Caracas, Rundreise 3 Wochen individuell mit Chauffeur und Guide nur für Sie.  Kein Warten auf Flughäfen oder Busbahnhöfen. Keine Schlacht am kalten Buffet. Kein Gruppenzwang, wir sind nur für Sie unterwegs. Gemütlich, persönlich, individuell - einfach Platin!

01. Tag: Ankunft in Caracas

Weiterflug nach Cumaná (Flughafenassistenz in Caracas)

In der ältesten Stadt des amerikanischen Kontinents erwartet Sie in Cumaná am Flughafen Antonio José de Sucre ein deutschsprachiger Guide.

Die Stadt war bis ins 19. Jahrhundert einer der wichtigsten Seehäfen Südamerikas. Von hier aus wurden die Warenströme (Kakao, Kaffee, Salz, Sklaven, Perlen, Zucker, Tabak, Stoffe, Werkzeuge).von und nach Europa verschifft. Alexander von Humboldt kam mit dem Beglaubigungsschreiben des Spanischen Königs in Cumaná an, beglaubigte beim Gouverneur für die spanische Provinz Neu-Andalusien seine Genehmigungen und startete nach vier Monaten Aufenthalt seine dreijährige Amerikareise.

Hier beginnen Sie Ihre Reise durch das heutige Venezuela, entlang der Humboldt-Route nach San Antonio del Golfo. Angekommen in der Quinta Palomar, erwartet Sie eine Erfrischung direkt am karibischen Strand und am Abend ein gemütliches Beisammensein mit einem gemeinsamen Dinner.

02. Tag: Aufenthalt in der Quinta Palomar

Noch etwas angeschlagen vom langen Transatlantikflug und der Zeitverschiebung, verbringen Sie einen Tag in der Quinta Palomar. Bei einem leckeren Brunch auf der Terrasse mit Panoramablick auf den Golfo de Cariaco beginnt der Tag ganz entspannt. Am Horizont die Sierra der Peninsula de Araya,... die Seele kann ankommen und die Einstimmung auf die künftigen Eindrücke kann beginnen. Sie verbringen den Tag in der Hängematte oder im Liegestuhl, vielleicht mit einem “Cuba Libre”, genießen das Licht- und Schattenspiel der Wolken über der Karibik, beobachten die zahlreichen Vögel und erfreuen sich mit allen Sinnen an der tropischen Vegetation. Am hauseigenen Strand verschafft ein Bad im Meer Abkühlung. Bei zwanglosen Gesprächen mit den Gastgebern erfahren Sie Hintergründe und allerlei Wissenswertes über Venezuela. Ein gemeinsames Abendessen bei einer Flasche Rotwein rundet den Tag ab, und nähere Informationen zu den bevorstehenden Touren können ausgetauscht werden.

03. Tag: Nationalpark Mochima

Start um 7:30 Uhr, auf dem Troncal Nr. 9 geht es nach Westen zur alten Hafenstadt Cumaná. Die Küstenstrasse bietet wunderschöne Ausblicke über den Golfo de Cariaco und die Wüstenhalbinsel Araya. Wir passieren malerische Buchten und landestypische Küstendörfer. Im Nationalpark Mochima steuern wir mit einem Fischerboot die berühmtesten Strände Venezuelas an. Hier verbringen auch die Venezolaner am liebsten ihren Badeurlaub. Das kristallklare Wasser, schneeweiße Sandstrände und die beeindruckende Korallenwelt machen diesen Ort zu einem der begehrtesten Ferienziel Venezuelas, wo man es sich auch nicht nehmen lassen sollte, in den authentischen Strand-Restaurants von Einheimischen frisch zubereitete Fischgerichte zu probieren. Die salzige Meeresluft macht durstig, ein eisgekühltes Polar Bier, welches in Venezuela allgegenwärtig ist, schafft Abhilfe.

Am frühen Nachmittag werden Sie auf der Rückfahrt mit Ihrem Guide in Cumaná den 1515 gegründete historischen Stadtkern besuchen. Durch die Altstadt fahren wir auf die Festung San Antonio de su Eminencia. An dem geschichtsträchtigen Ort, erbaut im 17. Jahrhundert, liegt uns die Stadt zu Füßen. Bei einem endlosen Blick von der Sierra Turimiquire übers Karibische Meer, den Golf von Cariaco bis zum Cabo de Macanao auf der Isla Margarita, können wir die Erlebnisse des Tages ausklingen lassen. 

04. Tag: Fahrt zur Playa Medina

Von der Quinta Palomar zur Playa Medina, an der Küste von Sucre entlang, kommt man über Carupano und Rio Caribe zur Halbinsel Paria, hinein in tropische Vegetation. Nachdem man eine typische Kakaoplantage mit Schokoladenfabrik der Region besucht, gelangt man zur Playa Medina, bekannt als der schönste Strand Venezuelas.

Nach diesem zweiten Strandtag sollte man genügend Sonne getankt haben, um die kommenden Abenteuer ausgeruht anzugehen.

05. Tag:  Caripe / Guacharo-Höhle

Über die alte Humboldt-Route, vorbei an Muelle de Cariaco geht die Fahrt nach Caripe. Über St. Maria, hoch am Stausee Clavellino vorbei, führt uns der Weg in Richtung des Cerro Negro durch das Vorgebirge der eigentlichen Küstenkordilliere. Eine malerische Landschaft geht in Santa Maria in tropischen Nebelwald über. Entlang an Kaffee-Haziendas, über Sabana de Piedra, fahren wir zur Besichtigung einer Kaffee-Plantage. In der Kaffee-Manufaktur zeigt uns der Besitzer Miguel Angel die einzelnen Produktionsschritte, vom Kaffeestrauch bis zur gerösteten Kaffeebohne.

Nach einem gemütlichen Mittagessen geht es weiter zur Guacharo-Höhle.

1799 entdeckte Humboldt die nach ihren Bewohnern, einer Art von Fettvögeln, benannte Höhle. Die Führung dauert ca. 2 Stunden. Bei Interesse kommen wir nach Einbruch der Dunkelheit noch einmal zur Höhle zurück, um den Ausflug der Vögel zu erleben.

Übernachtet wird im “Pueblo Pequeño”

06. Tag: Fahrt zum Orinoco Delta

Gegen 7:30 Uhr morgens beginnt die Fahrt aus dem Gebirge, entlang an Orangenplantagen, vorbei an den Erdölfeldern von Caripito nach Maturin. Südlich der heute wieder boomenden Erdölmetropole Maturin geht es noch ca. 2 Stunden durch die Ost-Llanos mit ihren typischen Weidelandschaften bis zum Orinoco Delta.

Ab dem Flusshafen Boca de Uracoa geht es 1 Stunde weiter auf dem Caño Manamo bis zur Orinoco Delta Lodge. Nach dem Bezug der “Cabañas” und dem folgenden Mittagessen sollte man dem Guide ein Stündchen Siesta gönnen. Anschließend brechen wir bei etwas tiefer stehender Sonne auf zur Tierbeobachtung und zum Piranha-Angeln. Bei vorabendlicher Stimmung lauschen wir den Geräuschen des Dschungels und genießen bei einem “Sundowner” mitten auf dem Orinoco das Farbenspiel der untergehenden Sonne. Auf der Rückfahrt sehen wir entlang des Ufers die Lagerfeuer der Warao-Indianer und erreichen bei Dunkelheit die Lodge. Unter einer Churuata bleibt bis zum Abendessen noch Zeit für einen gemütlichen Plausch an der Bar.

07. Tag: Orinoko Delta / Delta Atlantic Lodge

Auf schnellen Motorbooten verbringen wir unseren Tagesausflug in der Flusslandschaft von Delta Amacuro (offizieller Bundesstaatsname). Während der Tour unternehmen wir eine Dschungelwanderung mit einem Warao-Indianer, um die Lebensgewohnheiten der Indios kennen zu lernen. Dabei entdecken Sie auch die Vielfalt der tropischen Insektenarten.            

An der Mündung des Orinocos in den Atlantik beobachten wir am späten Nachmittag den Rückflug tausender Seevogel, welche ihre Schlafplatze an der mit Mangrovenwäldern gesäumten Küste einnehmen. In Pedernales, dem quirligen Grenzdorf zu Trinidad, von wo man die ersten off-shore Bohrinseln im Atlantik sehen kann, trinken wir unter Indios und “Petroleros” ein eiskaltes Bier in einer typischen Bodega.

Übernachtet wird in der Delta Atlantic Lodge unweit des Dorfes.

08. Tag: Orinoco Delta

Heute besuchen wir eine Indio-Siedlung, hier zeigen Ihnen die Warao-Indianer ihre handgefertigten Arbeiten, und mit etwas Glück können Sie Ihr ideales Mitbringsel erstehen.  Auf kleinen, mit Wasserhyazinthen bewachsenen Nebenarmen, fahren wir weiter in die Tiefen des Dschungels durch wechselnde Vegetationszonen hindurch, immer auf der Suche, dem einen oder anderen Urwaldbewohner (Brüllaffen, Kaimane, Schlangen Flussdelfine oder Ara-Papageien z.B.) zu Gesicht zu bekommen. 

Zum Sonnenuntergang kommen wir wieder in die uns nun schon vertraute Orinoco Delta Lodge zurück.

09. Tag: Das sagenumwobene El Dorado

Nach dem Frühstück geht es zurück zum Anlegeplatz nach Boca de Uracoa, um von dort aus unser Tagesziel El Dorado zu erreichen.

On the road again gen Süden, durch die in den 70er-Jahren von der CVG angelegten Kiefernwälder, über die imposante Orinocia Brücke, deren Bau erst 2007 beendet wurde, erreichen wir Ciudad Guayna, das Zentrum der Schwerindustrie von Venezuela. In der modernen Stadt (geplant vom brasilianischen Architekten Oscar Niemeyer) werden Sie Augenzeuge der rasanten Entwicklung Venezuelas als weltweiter Rohstoff- und Energielieferant. Entlang des Staudamms von Macagua 1 und 2 (6.9 Giga-Watt) über den Rio Caroni verlassen wir die Metropole in Richtung Süden.

Über Upata auf der Ruta Gran Sabana erreichen wir die Goldminen-Stadt El Callao. Rund um die malerische Kirche haben sich zahlreiche Goldschmied-Manufakturen angesiedelt. Wer über entsprechendes Kleingeld verfügt, kann hier zu vergleichsweise günstigen Preisen Goldschmuck (18 Karat) für jeden Anlass erwerben. 

Weiter auf der Transamazonica (Puerto La Cruz - Manaos) erreichen wir das sagenumwobene El Dorado. „Papillon“ war im berühmt-berüchtigten Dschungel-Gefängnis von El Dorado inhaftiert.

Tief im Dschungel übernachten wir in einer einfachen, dem Zweck entsprechenden Posada.

10. Tag: Off-Road durch die Gran Sabana

Frühstück bei km 88, bis vor einigen Jahren die letzte Tankstelle vor der brasilianischen Grenze. Aufstieg über die "Escalera"(Treppe) zum Hoch-Plateau des Guayana Schilds. Hier befinden wir uns auf einer Höhe zwischen 1000 m - 1500 m. Auf diesem Plateau befindet sich die Gran Sabana (Grosse Savanne) mit ihren bizarren Tafelbergen, die von den Pemon-Indios Tepuys genannt werden. Diese sind Überreste des ältesten Gebirgsmassivs der Erde.

Nach wenigen Kilometern verlassen wir die asphaltierte Straße. Off-Road über Pisten fahren wir zum Quellbereich des Aponwao (Rio Caroni). Mit indianischen Einbaum-Kanus der Pemon-Indios fahren wir zum atemberaubenden Wasserfall Chinak Merù. Zu Fuß unter indianischer Führung geht es etwa 100 m in die Tiefe zum Fuße des Wasserfalls. Nach einem anschließenden Lunch bei den Pemon-Indios geht es am Nachmittag off-road weiter zum Franziskaner-Kloster Kavanayen. Einmalige Panoramablicke auf die majestätischen Tepuys hinterlassen bei dieser Off-Road-Tour nachhaltige Eindrücke von dieser beeindruckenden Landschaft.

Bei Dunkelheit erreichen wir das nahegelegene Chivaton Camp, unser auf 1400 m gelegenes Etappenziel.

11. Tag: Chiwaton-Santa Elena (ca. 230 km)

Am Morgen geht es off-road zurück zum Troncal Nr. 10 der Transamazonica. Auf dieser Traumstrasse der Welt erkunden wir verschiedene Wasserläufe. Faszinierende Wasserfälle werden uns auf den nächsten 170 km begegnen. Am Wasserfall Kama Merú bieten die Pemon-Indios indianischen Schmuck aus Jaspis, Kaolin, Onyx und anderen Materialien an. Die Wasser des Falls La Cortina haben ihren Ursprung im Tepuy Kukenan. Die Tepuys bilden eine traumhafte Kulisse, sie ragen wie Inseln der Zeit in den Himmel und werden uns auf dem Weg durch diesen Teil der Gran Sabana begleiten. 

Am Nachmittag geht es zum berühmten Halbedelstein-Flussbett Quebrada de Jaspe, wo wir uns erfrischen können. Bei tief stehender Sonne zeigt sich das Flussbett von seiner prächtigsten Seite. Majestätisch begrenzt der Roraima im Südosten den paradiesischen Panoramablick. In der Pemon-Siedlung San Franzisko de Yuruani werden wir indianisch speisen. Nach mehrstündiger Fahrt tauchen wir in Santa Elena wieder in die Zivilisation ein, wo Diamantensucher, Goldgräber, Schmuggler und Desperados Ablenkung und Amüsement suchen, Reisende eine Dusche nehmen und wieder mit der Außenwelt kommunizieren können.

Hier beziehen wir unser Camp in der Yakoo Lodge.       

12. Tag: Monte Roraima

Am Morgen holt uns ein Helikopter direkt im Camp ab und bringt uns auf den höchsten Tafelberg vom Guyanaschild, den Monte Roraima.                                                                   

Der atemberaubende Flug lässt uns eintauchen in die "Inseln der Zeit“. Das Privileg auf bizarren, Milliarden Jahre altem Gestein zu stehen und einen Blick auf eine Gegend zu werfen, die wohl mit Recht als eine der schönsten der Erde bezeichnet wird, ist schlechtweg überwältigend.

In einer Churrasqueria in Brasilen lassen wir das erlebte bei einem Caipirinha noch einmal Revue passieren und lassen den Tag ruhig ausklingen.

13. Tag: Canaima / Angel-Fall (Kerepakupai-Meru)

Flug von Santa Elena nach Canaima. Hier verlässt Sie für kurze Zeit Ihr deutschsprachiger Tourguide.                                                                                                                                   Sie fliegen entlang des Auyan Tepuy , mit 130 km2 dem größten Tepuy der Welt. 

Der folgende Rundflug in den “Caño de Diablo” (Teufelsschlucht), entlang der bizarren Steilwände des Tafelberges, ist eines der spektakulärsten Erlebnisse der Welt. Bei klarer Sicht zeigt sich der Salto Angel, der höchste Wasserfall der Erde, in seiner gesamten Pracht. Wuchtig und imposant erscheinen das Urgestein des Auyan Tepuy und die Wassermassen des Kerepakupai Meru, auch Salto Angel genannt, die hier beeindruckend über ca.1000 m in die Tiefe stürzen.

Landung bei der Lagune von Canaima. Sie werden in einer der besten Lodges am Ufer der Canaima Lagune wohnen und haben den Nachmittag zur freien Verfügung, um mindestens 2 Gigabyte zu verfotografieren oder am weißen Sandstrand im Schwarzwasser des Rio Carao zu baden – alles ganz entspannt, ohne Guide, ohne Programm, ohne Verpflichtung.

14. Tag: Canaima

Ausflug mit dem Boot über die wunderschöne Lagune zum Salto Sapo. Der indianische Guide führt Sie unter den herabstürzenden Wassern des Sapo-Falls hindurch, um die gigantischen Wassermassen zu erleben. Ein Naturspektakel in traumhafter Naturkulisse. Je nach Jahreszeit stürzt das Wasser des Rio Carao entweder atemberaubend und dröhnend laut oder anmutig erhaben über die Felsmassen, immer abhängig von den vorhergegangenen bzw. ausgebliebenen Regenfällen.

Am frühen Nachmittag erfolgt der Rückflug nach Ciudad Bolivar. Ihr Guide erwartet Sie bereits in der ehemaligen Hauptstadt Venezuelas. Fahrt zur Posada Angostura. Mit dem Guide erkunden Sie die herrliche Altstadt von Ciudad Bolivar (Weltkulturerbe der UNESCO). Bei einem Kaffee am Paseo Orinoco können Sie die Hängebrücke Angostura bestaunen und das geschäftige Treiben der einheimischen Bevölkerung beobachten.

15. Tag: Rückfahrt ans karibische Meer

Rückfahrt durchs Orinoko-Becken, vorbei an Rinderfarmen und Auenlandschaften geht es über den Fluss Morichal Largo nach Maturin. Entlang des Rio San Juan weiter über San Francisco verlassen wir den Estado Monagas und kehren gegen Nachmittag zur Quinta Palomar bei San Antonio del Golfo ans Karibische Meer zurück, wo wir bereits mit einem Cuba Libre erwartet werden.                                                                                                                                     Eine erfrischende Dusche oder ein Bad im Meer lassen die Strapazen der letzten Tage in den Hintergrund treten. Im vertrauten Ambiente können Sie alle Reiseeindrücke nochmal Revue passieren lassen und verarbeiten. Eine zünftige Parilla wird für Sie am Abend zubereitet und beim netten Zusammensein können Meinungen und Eindrücke ausgetauscht werden.

16. Tag: Erholung in der Quinta Palomar

Bei einem ausgiebigen Brunch mit wunderschönem Blick auf den Golf von Cariaco lassen Sie den Tag ruhig angehen. Zeit, die Reisetagebücher zu aktualisieren oder mal wieder in einem Buch zu schmökern. Bei Kaffee und Kuchen lassen sich die Erlebnisse diskutieren und vielleicht noch offene Fragen beantworten.                                                                                               Als Entschädigung für’s unvermeidliche Kofferpacken verabschieden Sie Ihre Gastgeber mit einem Dinner bei Kerzenlicht auf der Ihnen sicherlich mittlerweile schon heimisch gewordene Terrasse.

17. Tag: Abreise nach Caracas

Sie werden von einem deutschsprachigen Guide, der Ihnen auch beim Einchecken behilflich ist zum Flughafen nach Cumaná gefahren.                                                                                       In Caracas erwartet man Sie und bringt sie in ein an der Küste gelegenes Hotel.                     Am Nachmittag können sie bei einer kleinen City-Tour (fakultativ/optional) einen Eindruck von Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, eine der grossen Metropolen Latainamerikas gewinnen.

18. Tag: Los Roques

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Weiterflug nach Los Roques.

Sie werden in einer typischen Posada auf der Insel “Gran Roque” gastieren und haben Zeit bei dieser Traumkulisse Ihre Seele baumeln zu lassen

19. Tag: Los Roques

Tagesausflüge zu Korallenriffs, Zeit zum Baden, Schnorcheln oder Strandwanderung und am Abend ein letzter Traum von Sonnenuntergang über der Karibik, der Sie zum Wiederkommen einlädt.

20. Tag Rückflug

Am Vormittag geht es von Los Roques nach Caracas. Hier erwartet Sie ein Guide und begleitet Sie zum internationalen Terminal, um Ihnen beim Einchecken behilflich zu sein.

Auf Wiedersehen - Hasta Luego!


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