Venezuela Humboldt Woche

humboldt route

Tauchen Sie für 7 Tage ein in die Welt Neu-Andalusiens, wie Venezuela 1799 genannt wurde, als Alexander von Humboldt in Cumaná erstmals die Neue Welt betrat. Entdecken Sie Pfade und Stationen, basierend auf Humboldt’s Tagebüchern.


01. Tag: Ankunft in Caracas

Weiterflug nach Cumaná. Transfer zur Quinta Palomar.

02. Tag: Stadtrundfahrt in Cumaná auf den Spuren Humboldt’s mit Strandbesuch in San Luis

“Am 16 Juli 1799 bei Tagesanbruch lag eine grüne, malerische Küste vor uns. Die Stadt Cumaná mit ihrem Schloß erschien zwischen Gruppen von Kokosbäumen. Um 9 Uhr morgens, 41 Tage nach unserer Abfahrt von Coruňa gingen wir im Hafen vor Anker” (1)

03. Tag: Besuch der Halbinsel Araya, Besichtigung der Salinen und der Festung Arayas.

“Unser Hauptzweck bei diese kleinen Reise war die Ruinen des alten Schlosses zu Araya zu besehen, die Salzwerke zu besuchen ....

Am 19. Aug. schifften wir uns bei der indianischen Vorstadt auf dem Manizanes ein. Am 20. morgens führte uns der Sohn unseres Wirtes, ein sehr kräftiger junger Indianer über den Barigon und Caney ins Dorf Maniquarez.“(1)

04. Tag: Trekking-Tour vom Cumaná zum “Imposible”, Rückkehr über das Tal von Cumanacoa

“Unserem ersten Ausflug auf die Halbinsel Araya folgte bald ein zweiter...

Die Aussícht auf dem Impisible ist noch schöner und weiter als auf der Ebene Quetepe....Die Felsenküste von Araya lag nach ihrer ganzen Länge vor uns. Besonders fiel uns die merkwürdige Bildung des Hafens auf, den man Laguna Grande oder Laguna del Obispo nennt. ... durch einen schmalen Kanal, durch den nur ein Schiff fahren kann, mit dem Meerbusen von Caraco in Verbindung.” (1) 

05. Tag: Zur freien Gestaltung am Golf von Cariaco

06. Tag: Fahrt in die Küstenkordillere zur Guachara-Höhle bei Caripe

“Die Höhle, welche die Einwohner eine Fettgrube nennen, liegt nicht, im Tal von Caripe selbst, sondern etwa 13 km vom Kloster gegen West-Süd-West. Der  Anblick hat etwas Großartiges selbst für Augen, die mit der malerischen Szenerie der Hochalpen vertraut sind. Der Guacharo hat die Größe unsere Hühner, die Stimme der Ziegenmelker, die Gestalt der geierartigen Vögel. ihre Flügelspannung beträgt 1,13 m. Der Guacharo verlässt die Höhle bei Einbruch der Nacht, besonders bei Mondschein. Es ist so ziemlich der einzige körnerfressende Nachtvogel, den wir bis jetzt kennen. ... Schwer macht man sich einen Begriff vom furchtbaren Lärm, den Tausende dieser Vögel im dunkeln Innern der Höhle machen.“ (1)

07. Tag: Ab- oder Weiterreise

(1) Quellen zitiert aus “Alexander von Humboldt: Die Reise nach Südamerika” herausgegeben von Jürgen Starbatty, 1990


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