Venezuela Gran Sabana / El Pauji

gran sabana

1.Tag: In die Gran Sabana geht es ab Cumaná ca. 400 km gen Süden bis nach Ciudad Bolivar, dem ehemaligen Angostura, wo übernachtet wird. (A)

(Die Tour kann natürlich auch vom Orinoko Delta bzw. von Ciudad Bolivar aus starten)

2.Tag: Nachdem wir Ciudad Guayana, das industrielle Herz Venezuelas durchquert haben, ändert sich die Landschaft. Es wird einsamer und abenteuerlicher. Vorbei an den Goldgräberstädten El Callao und Tumeremo geht es durch den Dschungel um El Dorado bis hinauf auf die Gran Sabana, dem ältesten “Dach der Welt”. Wir übernachten im Camp Rapidos de Kamoiran. (F/A)

3.Tag: Heute fahren wir Off-Road, nach wenigen Kilometern verlassen wir die asphaltierte Straße, über Pisten fahren wir bis zum Quellbereich des Aponwao (Rio Caroni). Mit indianischen Einbaum-Kanus der Pemon-Indios fahren wir zum atemberaubenden Wasserfall Chinak Merù. Zu Fuß unter indianischer Führung geht es etwa 100 m in die Tiefe zum Fuße des Wasserfalls. Nach einem anschließenden Lunch bei den Pemon-Indios geht es am Nachmittag off-road weiter zum Franziskaner-Kloster Kavanayen. Einmalige Panoramablicke auf die majestätischen Tepuys hinterlassen bei dieser Off-Road-Tour nachhaltige Eindrücke von dieser beeindruckenden Landschaft. Bei Dunkelheit erreichen wir das nahegelegene Chivaton Camp, unser auf 1400 m gelegenes Etappenziel.(F/M/A)

4. Tag: Full day Gran Sabana: Alle Höhepunkte bis Santa Elena, der Grenzstadt zu Brasilien. Ihr werdet die schönsten Wasserfälle und das Panorama der Tafelberge sehen können. Wenn Ihr wollt, lade ich Euch auf einen Caipirinha nach Brasilien ein. Übernachtet wird jedoch in Venezuela in der Posada Los Pinos in Santa Elena. (F/M/A)

5. Tag: El Abismo - Wanderung: Zum Abismo gelangt man von Santa Elena de Uairen aus in westlicher Richtung, parallel an der brasilianischen Grenze bis nach El Paují, einem Dorf der Pemón-Indios. El Paují war in den siebziger Jahren eine regelrechte kleine Hippie-Kolonie, in der sich Aussteiger aus aller Welt niederließen und dem Establishment der westlichen Welt den Rücken kehrten. An diese Generation erinnern heute leider nur noch Geschichten, geblieben sind die Pemón und ein paar Goldsucher, die in den Minen von Ikaberu ihr Glück suchen. Trotzdem liegt ein ungebrochener Reiz auf diesem traumhaft gelegenen Dörfchen.

Der Aufstieg von El Paují zum Abismo selbst, ist eine insgesamt ca. 3 stündige Treckingtour, die angemessen des tropischen Klimas auf dem 3. Breitengrad bei um die 1000 m Höhe, nicht unanstrengend ist, aber auch keine besonderen Schwierigkeitsgrade hat.

Übernachtet wird auf dieser Tour etwas außerhalb von El Paují in der Pension Salto Catedral, einem gemütlichen Fleck mit zuvorkommenden Gastgebern, unweit des Wasserfalls Salto Catedral.

6. Tag: Am Morgen wandert man zum Urwald-Wasserfall Salto Catedral, wo man sich baden kann. Später beginnt die Rückfahrt bis zum Camp Rapidos de Kamoiran. Unterwegs hat man noch einmal die Gelegenheit, die traumhafte Kulisse der Gran Sabana zu genießen.

7. Tag: Heute verlassen wir die Gran Sabana und fahren zurück bis nach Ciudad Bolivar, wo die Tour endet.


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